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	<title>Kommentare zu Still waiting?</title>
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	<description>So kanns ja nicht weitergehen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 May 2009 04:14:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von vartima zu Erste Freilandversuche bestätigen den wirtschaftlichen Nutzen des Klonens</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/01/18/erste-freilandversuche-bestatigen-den-wirtschaftlichen-nutzen-des-klonens/#comment-191</link>
		<dc:creator>vartima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 04:14:08 +0000</pubDate>
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		<description>well.. it&#039;s like I thought!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>well.. it&#8217;s like I thought!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Stefan Rummayer zu Neuer Job, neues Glück</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2009/01/24/neuer-job-neues-gluck/#comment-190</link>
		<dc:creator>Stefan Rummayer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 17:38:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Zeit ist Geld&quot; sagt man nicht ohne Grund.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Zeit ist Geld&#8220; sagt man nicht ohne Grund.</p>
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		<title>Kommentare von Tambourine zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-188</link>
		<dc:creator>Tambourine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 23:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Jugendschulfreund hieß Kovacic mit Nachnamen und der hatte auch so nen Autoritätsgehabe drauf. Jetzt ist er beim Auswärtigen Amt. Aber das gehört hier nicht hin. Ich wollte vielmehr davon erzählen, dass die Gewerkschaften ein doofer Männerbund sind und ich wieder mal mein Wochenende rausgeschmissen hab. Dagegen verblasst mein Jugendschulfreund (wobei, treff ihn hier in vielen Menschen in Permanenz).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Jugendschulfreund hieß Kovacic mit Nachnamen und der hatte auch so nen Autoritätsgehabe drauf. Jetzt ist er beim Auswärtigen Amt. Aber das gehört hier nicht hin. Ich wollte vielmehr davon erzählen, dass die Gewerkschaften ein doofer Männerbund sind und ich wieder mal mein Wochenende rausgeschmissen hab. Dagegen verblasst mein Jugendschulfreund (wobei, treff ihn hier in vielen Menschen in Permanenz).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von alkohol zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-187</link>
		<dc:creator>alkohol</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:15:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=97#comment-187</guid>
		<description>@ darko

&lt;i&gt;Erklär’ das mal mit dem Einschüchtern. Wie soll das hier gehen? Das mit dem 6ten Bier war nen Witz auf deinen nick. Nu nimm mal den Tannenzappen ausm Arsch! :-) (das hätte Adorno nie gesagt!)&lt;/i&gt;

Ach, das meint&#039; ich doch gar nicht; das fand ich ganz ok. 
Ich meinte wie du mit Hannes umgesprungen bist. Da fuhrst die Schiene &quot;Du hast noch nicht kapiert, was Freiheit eigentlich heißt&quot;, indem du deine Position stillschweigend vorausgesetzt hast. Das kann man sich mal sparen und stattdessen gleich mit den Bestimmungen zum Begriff der Freiheit &#039;rausrücken. Dann kann man sich damit auseinandersetzen.

&lt;i&gt;Darum ging es hier nur nicht, sondern um die Betätigung des Willens unter der Bedingung der Freiheit.

Und da sagt Hannes: Geht nicht, weil man kann Prioritäten nicht frei setzen.&lt;/i&gt;

Ich verstehe noch nicht so recht, was der inhaltliche Unterschied zwischen dem von Hannes und dem von dir Gesagten ist.
Zunächst einmal ist ja die Frage, ob Freiheit ein sinnvolles politisches Ziel ist. Man hat erstmal immer schon einen freien Willen: man ist nie determiniert, wenn man sich Zwecke überlegt.
Ein freier Wille, der sich nie realisieren könnte, wäre nun aber ein Widerspruch in sich. Denn in dem Fall hätte die Freiheit keinerlei Relevanz für das Handeln.
Wenn ich Hannes richtig verstanden habe, meint er: in der kapitalistischen Gesellschaft gibt es Beschränkungen für den Willen (der z.B. die elektrische Zahnbürste oder die Weltreise will), die nicht sein müssten (Umsetzung fällt mangels Geld flach). 
Demnach ist die Freiheit nicht so groß wie sie sein könnte.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du, dass diese Beschränkungen des Willens sich gerade der Realisierung der Freiheit als politischer Zweck verdanken.
Dem kann ich soweit folgen, als dass der Wille zwar immer auf Beschränkungen stößt - schließlich führt die Setzung eines Zwecks kaum jemals zu seiner Realisierung, sondern erfordert immer eine Auseinandersetzung mit der materiellen Welt.
Aber dass es Beschränkungen der Freiheit gibt, bedeutet nicht, dass es keine Freiheit gäbe. Es ist eben keine relativer, sondern ein qualitativer Unterschied, ob man frei ist oder nicht. Eine Freiheit irgend wozu hat man immer, und seien es auch bloß fruchtlose Wünsche. 

Aber ein Befreiung von Beschränkungen, die nicht sein müssten, macht schon einen relativen Unterschied auf.
Was ich mich also frage: Wenn man Freiheit ablehnt, was will man denn dann? Determination? Absolutismus? Und was ist verkehrt daran, sich zum politischen Zweck zu setzen, Beschränkungen abzuschaffen, die es nicht bräuchte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ darko</p>
<p><i>Erklär’ das mal mit dem Einschüchtern. Wie soll das hier gehen? Das mit dem 6ten Bier war nen Witz auf deinen nick. Nu nimm mal den Tannenzappen ausm Arsch! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (das hätte Adorno nie gesagt!)</i></p>
<p>Ach, das meint&#8217; ich doch gar nicht; das fand ich ganz ok.<br />
Ich meinte wie du mit Hannes umgesprungen bist. Da fuhrst die Schiene &#8222;Du hast noch nicht kapiert, was Freiheit eigentlich heißt&#8220;, indem du deine Position stillschweigend vorausgesetzt hast. Das kann man sich mal sparen und stattdessen gleich mit den Bestimmungen zum Begriff der Freiheit &#8216;rausrücken. Dann kann man sich damit auseinandersetzen.</p>
<p><i>Darum ging es hier nur nicht, sondern um die Betätigung des Willens unter der Bedingung der Freiheit.</p>
<p>Und da sagt Hannes: Geht nicht, weil man kann Prioritäten nicht frei setzen.</i></p>
<p>Ich verstehe noch nicht so recht, was der inhaltliche Unterschied zwischen dem von Hannes und dem von dir Gesagten ist.<br />
Zunächst einmal ist ja die Frage, ob Freiheit ein sinnvolles politisches Ziel ist. Man hat erstmal immer schon einen freien Willen: man ist nie determiniert, wenn man sich Zwecke überlegt.<br />
Ein freier Wille, der sich nie realisieren könnte, wäre nun aber ein Widerspruch in sich. Denn in dem Fall hätte die Freiheit keinerlei Relevanz für das Handeln.<br />
Wenn ich Hannes richtig verstanden habe, meint er: in der kapitalistischen Gesellschaft gibt es Beschränkungen für den Willen (der z.B. die elektrische Zahnbürste oder die Weltreise will), die nicht sein müssten (Umsetzung fällt mangels Geld flach).<br />
Demnach ist die Freiheit nicht so groß wie sie sein könnte.</p>
<p>Wenn ich dich richtig verstanden habe, meinst du, dass diese Beschränkungen des Willens sich gerade der Realisierung der Freiheit als politischer Zweck verdanken.<br />
Dem kann ich soweit folgen, als dass der Wille zwar immer auf Beschränkungen stößt &#8211; schließlich führt die Setzung eines Zwecks kaum jemals zu seiner Realisierung, sondern erfordert immer eine Auseinandersetzung mit der materiellen Welt.<br />
Aber dass es Beschränkungen der Freiheit gibt, bedeutet nicht, dass es keine Freiheit gäbe. Es ist eben keine relativer, sondern ein qualitativer Unterschied, ob man frei ist oder nicht. Eine Freiheit irgend wozu hat man immer, und seien es auch bloß fruchtlose Wünsche. </p>
<p>Aber ein Befreiung von Beschränkungen, die nicht sein müssten, macht schon einen relativen Unterschied auf.<br />
Was ich mich also frage: Wenn man Freiheit ablehnt, was will man denn dann? Determination? Absolutismus? Und was ist verkehrt daran, sich zum politischen Zweck zu setzen, Beschränkungen abzuschaffen, die es nicht bräuchte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Darko Kovacevic zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-186</link>
		<dc:creator>Darko Kovacevic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=97#comment-186</guid>
		<description>@ alkohol

Erklär&#039; das mal mit dem Einschüchtern. Wie soll das hier gehen? Das mit dem 6ten Bier war nen Witz auf deinen nick. Nu nimm mal den Tannenzappen ausm Arsch! :-) (das hätte Adorno nie gesagt!)

&lt;em&gt;Schon auch einige Zeit kann man darüber diskutieren, ob Freiheit nicht immer bloß ein ‘frei von etwas sein’ sei.
Bürgerliche Freiheit wie sie in der Verfassung steht, ist also nicht der einzige Inhalt, die mit diesem Wort verbunden wird.&lt;/em&gt;

Das stimmt, macht die Sache nur nicht besser. Du hast ja recht: Es gibt Leute, die fassen alles, was sie politisch wichtig finden unter den Begriff der Freiheit: Anarchisten die staatenlose Gesellschaft, Faschisten den Dienst an der Volksgemeinschaft. Die sehen halt, wie der Bürger Freiheit als Höchstwert feiert und docken an dieses positive Urteil mit ihrem Inhalt an. Darum ging es hier nur nicht, sondern um die Betätigung des Willens unter der Bedingung der Freiheit.

Und da sagt Hannes: Geht nicht, weil man kann Prioritäten nicht frei setzen. Gegenthese: Und ob das geht, der Staat anerkennt sogar den freien Willen der Leute, nur weil es ein Wille ist. Und das hat eben die brutalen Konsequenzen, die man so im Alltag erlebt, weil man die meisten Dinge, welche man für die eigenen &quot;Prioritäten&quot; benötigt, in der Willenssphäre eines anderen stecken und man diesen fremden Willen zu akzeptieren hat. Auch wenn dieser Wille einem rücksichtslos gegenübersteht, also nicht das eigene Interesse bedient. Plastisch: Ich kann mir die Priorität setzen, eine elektrische Zahnbürste zu haben oder eine Weltreise zu machen. Der Willensinhalt wird einem nicht beschnitten. Nur die Umsetzung des Willens relativiert sich an dem Willen derjenigen, die die Mittel für die Umsetzung des Willensinhaltes haben. Das ist kein Widerspruch zur Freiheit, sondern nur deren Konsequenz, wenn eben alle die haben und rücksichtslos einsetzen. 
Und ich meine, dass das bei Hannes so nicht vorkommt. Er hält die Tatsache, dass sich die Umsetzung der Prioritäten an dem Willen anderer relatviert (mal konkret gesagt: vom Preis abhängt...) als Widerspruch zum Freisein (&quot;nicht frei setzen&quot;). Und das ist wie ausgeführt nicht der Witz hier. 

Zu &quot;frei sein von&quot; als Inhalt von Freiheit: Bei solchen Ansagen von konkreten Nichtabhängigkeiten, z.B. befreit sein vom Sportunterricht, macht man eigentlich nicht den Übergang zu &quot;ich bin frei!&quot;. Selbst wenn das Leute machen, ist es falsch, weil frei sein - das merkt man schon an der Abstraktion - gar nicht auf eine konkrete Unabhängigkeit bezogen ist. Aber auch hier finde ich jetzt den Bezug zu Hannes nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ alkohol</p>
<p>Erklär&#8217; das mal mit dem Einschüchtern. Wie soll das hier gehen? Das mit dem 6ten Bier war nen Witz auf deinen nick. Nu nimm mal den Tannenzappen ausm Arsch! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (das hätte Adorno nie gesagt!)</p>
<p><em>Schon auch einige Zeit kann man darüber diskutieren, ob Freiheit nicht immer bloß ein ‘frei von etwas sein’ sei.<br />
Bürgerliche Freiheit wie sie in der Verfassung steht, ist also nicht der einzige Inhalt, die mit diesem Wort verbunden wird.</em></p>
<p>Das stimmt, macht die Sache nur nicht besser. Du hast ja recht: Es gibt Leute, die fassen alles, was sie politisch wichtig finden unter den Begriff der Freiheit: Anarchisten die staatenlose Gesellschaft, Faschisten den Dienst an der Volksgemeinschaft. Die sehen halt, wie der Bürger Freiheit als Höchstwert feiert und docken an dieses positive Urteil mit ihrem Inhalt an. Darum ging es hier nur nicht, sondern um die Betätigung des Willens unter der Bedingung der Freiheit.</p>
<p>Und da sagt Hannes: Geht nicht, weil man kann Prioritäten nicht frei setzen. Gegenthese: Und ob das geht, der Staat anerkennt sogar den freien Willen der Leute, nur weil es ein Wille ist. Und das hat eben die brutalen Konsequenzen, die man so im Alltag erlebt, weil man die meisten Dinge, welche man für die eigenen &#8222;Prioritäten&#8220; benötigt, in der Willenssphäre eines anderen stecken und man diesen fremden Willen zu akzeptieren hat. Auch wenn dieser Wille einem rücksichtslos gegenübersteht, also nicht das eigene Interesse bedient. Plastisch: Ich kann mir die Priorität setzen, eine elektrische Zahnbürste zu haben oder eine Weltreise zu machen. Der Willensinhalt wird einem nicht beschnitten. Nur die Umsetzung des Willens relativiert sich an dem Willen derjenigen, die die Mittel für die Umsetzung des Willensinhaltes haben. Das ist kein Widerspruch zur Freiheit, sondern nur deren Konsequenz, wenn eben alle die haben und rücksichtslos einsetzen.<br />
Und ich meine, dass das bei Hannes so nicht vorkommt. Er hält die Tatsache, dass sich die Umsetzung der Prioritäten an dem Willen anderer relatviert (mal konkret gesagt: vom Preis abhängt&#8230;) als Widerspruch zum Freisein (&#8222;nicht frei setzen&#8220;). Und das ist wie ausgeführt nicht der Witz hier. </p>
<p>Zu &#8222;frei sein von&#8220; als Inhalt von Freiheit: Bei solchen Ansagen von konkreten Nichtabhängigkeiten, z.B. befreit sein vom Sportunterricht, macht man eigentlich nicht den Übergang zu &#8222;ich bin frei!&#8220;. Selbst wenn das Leute machen, ist es falsch, weil frei sein &#8211; das merkt man schon an der Abstraktion &#8211; gar nicht auf eine konkrete Unabhängigkeit bezogen ist. Aber auch hier finde ich jetzt den Bezug zu Hannes nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von alkohol zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-185</link>
		<dc:creator>alkohol</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=97#comment-185</guid>
		<description>@ darko

&lt;i&gt;Dass ich an der Sache vorbeiredete, ist schlicht verkehrt. Der Satz

Die wollen doch gar nicht wissen, dass man seine Prioritäten gar nicht so frei setzen kann

enthält eine falsche Vorstellung der Freiheit. Eben weil man die Prioritäten frei setzen kann. Ansonsten s.o. oder führ einfach mal aus, was daran verkehrt ist&lt;/i&gt;

OK, mal&#039;n bisschen konkreter: &quot;Freiheit&quot; ist mehrdeutig. Ich nehme mal einfach an, dass du die Freiheit des Willens nicht leugnest. Schon auch einige Zeit kann man darüber diskutieren, ob Freiheit nicht immer bloß ein &#039;frei von etwas sein&#039; sei. 
Bürgerliche Freiheit wie sie in der Verfassung steht, ist also nicht der einzige Inhalt, die mit diesem Wort verbunden wird.

Ich sehe nicht die inhaltliche Differenz zu Hannes. Du benutzt halt in gegenwärtigen Beiträgen &#039;Freiheit&#039; synonym mit der bürgerlichen Freiheit und behauptest, was anderes könne dieses Wort auch gar nicht bedeuten, und pampst dann Hannes an, weil er das Wort nicht so benutzt wie du. Das meinte ich mit Diskurspolitik und Definitionsmacht.
Dein Gebrauch des Wortes &#039;Freiheit&#039; setzt eine polemische Kritik voraus, die du mal besser genauer ausführen solltest.

Also, wenn ich mal Lust auf Texte habe, bei denen der Autor nicht hinschreibt, was er meint, da habe ich noch den Adorno im Regal. Und diese einschüchternde Art, die der auch drauf hat, kannst du dir mal sparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ darko</p>
<p><i>Dass ich an der Sache vorbeiredete, ist schlicht verkehrt. Der Satz</p>
<p>Die wollen doch gar nicht wissen, dass man seine Prioritäten gar nicht so frei setzen kann</p>
<p>enthält eine falsche Vorstellung der Freiheit. Eben weil man die Prioritäten frei setzen kann. Ansonsten s.o. oder führ einfach mal aus, was daran verkehrt ist</i></p>
<p>OK, mal&#8217;n bisschen konkreter: &#8222;Freiheit&#8220; ist mehrdeutig. Ich nehme mal einfach an, dass du die Freiheit des Willens nicht leugnest. Schon auch einige Zeit kann man darüber diskutieren, ob Freiheit nicht immer bloß ein &#8216;frei von etwas sein&#8217; sei.<br />
Bürgerliche Freiheit wie sie in der Verfassung steht, ist also nicht der einzige Inhalt, die mit diesem Wort verbunden wird.</p>
<p>Ich sehe nicht die inhaltliche Differenz zu Hannes. Du benutzt halt in gegenwärtigen Beiträgen &#8216;Freiheit&#8217; synonym mit der bürgerlichen Freiheit und behauptest, was anderes könne dieses Wort auch gar nicht bedeuten, und pampst dann Hannes an, weil er das Wort nicht so benutzt wie du. Das meinte ich mit Diskurspolitik und Definitionsmacht.<br />
Dein Gebrauch des Wortes &#8216;Freiheit&#8217; setzt eine polemische Kritik voraus, die du mal besser genauer ausführen solltest.</p>
<p>Also, wenn ich mal Lust auf Texte habe, bei denen der Autor nicht hinschreibt, was er meint, da habe ich noch den Adorno im Regal. Und diese einschüchternde Art, die der auch drauf hat, kannst du dir mal sparen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Darko Kovacevic zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-184</link>
		<dc:creator>Darko Kovacevic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;wenn der Adressat kein Interesse daran hat und sich drauf bezieht.&lt;/em&gt;

da fehlt ein &quot;nicht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>wenn der Adressat kein Interesse daran hat und sich drauf bezieht.</em></p>
<p>da fehlt ein &#8222;nicht&#8220;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Darko Kovacevic zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-183</link>
		<dc:creator>Darko Kovacevic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:25:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=97#comment-183</guid>
		<description>@ alkohol:

&lt;em&gt;Die schneller-kürzer-höher-Kritik vom Gsp ist bloß Diskurspolitik um der Definitionsmacht willen. &lt;/em&gt;

Woraus entnimmst Du das? Was soll ich denn mit Definitionsmacht oder Diskurspolitik? Meinst Du damit, das letzte Wort zu haben? Wenn Du den &quot;GSP&quot; kennen würdest, dann solltest Du wissen, dass der darauf jedenfalls schon deswegen keinen Wert legt, weil er weiß, dass die Agitation selber ziemlich für den Arsch ist, wenn der Adressat kein Interesse daran hat und sich drauf bezieht. Insofern ist Diskurshoheit auch ein Scheißdreck.

Ansonsten sag Du oder Hannes einfach, was unverständlich ist.

Dass ich an der Sache vorbeiredete, ist schlicht verkehrt. Der Satz

&lt;em&gt;Die wollen doch gar nicht wissen, dass man seine Prioritäten gar nicht so frei setzen kann&lt;/em&gt;

enthält eine falsche Vorstellung der Freiheit. Eben weil man die Prioritäten frei setzen kann. Ansonsten s.o. oder führ einfach mal aus, was daran verkehrt ist; am besten vor dem 6ten Bier! :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ alkohol:</p>
<p><em>Die schneller-kürzer-höher-Kritik vom Gsp ist bloß Diskurspolitik um der Definitionsmacht willen. </em></p>
<p>Woraus entnimmst Du das? Was soll ich denn mit Definitionsmacht oder Diskurspolitik? Meinst Du damit, das letzte Wort zu haben? Wenn Du den &#8222;GSP&#8220; kennen würdest, dann solltest Du wissen, dass der darauf jedenfalls schon deswegen keinen Wert legt, weil er weiß, dass die Agitation selber ziemlich für den Arsch ist, wenn der Adressat kein Interesse daran hat und sich drauf bezieht. Insofern ist Diskurshoheit auch ein Scheißdreck.</p>
<p>Ansonsten sag Du oder Hannes einfach, was unverständlich ist.</p>
<p>Dass ich an der Sache vorbeiredete, ist schlicht verkehrt. Der Satz</p>
<p><em>Die wollen doch gar nicht wissen, dass man seine Prioritäten gar nicht so frei setzen kann</em></p>
<p>enthält eine falsche Vorstellung der Freiheit. Eben weil man die Prioritäten frei setzen kann. Ansonsten s.o. oder führ einfach mal aus, was daran verkehrt ist; am besten vor dem 6ten Bier! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von alkohol zu Wo bitte gehts zum richtigen Ende?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/10/29/wo-bitte-gehts-zum-richtigen-ende/#comment-182</link>
		<dc:creator>alkohol</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 21:28:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=97#comment-182</guid>
		<description>@ Darko

Die schneller-kürzer-höher-Kritik vom Gsp ist bloß Diskurspolitik um der Definitionsmacht willen. Mit der &quot;Sache&quot; hat das nix mehr zu tun. So knapp wie du hier den Zusammenhang schilderst, versteht ihn eh&#039; kein Normalsterblicher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Darko</p>
<p>Die schneller-kürzer-höher-Kritik vom Gsp ist bloß Diskurspolitik um der Definitionsmacht willen. Mit der &#8222;Sache&#8220; hat das nix mehr zu tun. So knapp wie du hier den Zusammenhang schilderst, versteht ihn eh&#8217; kein Normalsterblicher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Darko Kovacevic zu Was machen die im Kindergarten mit den Kindern: Schießübungen?</title>
		<link>http://hardtofind.wordpress.com/2008/09/05/was-machen-die-im-kindergarten-mit-den-kindern-schiesubungen/#comment-181</link>
		<dc:creator>Darko Kovacevic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 18:18:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hardtofind.wordpress.com/?p=56#comment-181</guid>
		<description>Kinder besitzen Naivität und die Gabe, einem den letzten Nerv zu rauben. Von wegen Tricks und Geheimwissen! Die wären viel zu blöde für nen Bankraub. Auf den Punkt gebracht: Kinder sind noch ein viel schlechteres Mittel als Lohnarbeit, um an Geld zu kommen. Ehe man denen vernünftig erklärt hätte, wie man so ne Bank angeht, sind sie schon wieder strafmündig. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder besitzen Naivität und die Gabe, einem den letzten Nerv zu rauben. Von wegen Tricks und Geheimwissen! Die wären viel zu blöde für nen Bankraub. Auf den Punkt gebracht: Kinder sind noch ein viel schlechteres Mittel als Lohnarbeit, um an Geld zu kommen. Ehe man denen vernünftig erklärt hätte, wie man so ne Bank angeht, sind sie schon wieder strafmündig. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
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