Hallo Welt!

Alles wird besser. Die große Welt des Internet wartet auf mich, und die gute Nachricht ist: Ich komme! Macht Euch bereit, ich tue es auch. Damit Ihr meine Vorbereitungen verfolgen könnt, werde ich Euch hier auf dem laufenden halten. Wer regelmäßig hier vorbeischaut, kann sichergehen, nichts Wesentliches zu verpassen. Wer zu viel Freizeit hat, und sich mit der Lektüre dieser Seite nicht ausgelastet findet, kann sich von mir eine Bücherliste zuschicken lassen. Seid tapfer – es ist hart da draußen und jetzt kommt auch noch der Winter. Als ob Lohnarbeit nicht allein schon schlimm genug wäre!

Wärmste Grüße,

Agate

11 Responses to “Hallo Welt!”


  1. 1 Mr WordPress Oktober 16, 2007 um 15:21

    Hallo, das hier ist ein Kommentar.
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  2. 2 hardtofind Oktober 16, 2007 um 15:29

    Hello Mr WordPress,

    Etwas enttäuscht bin ich schon, dass Sie gar nicht auf meinen Beitrag eingegangen sind. So werden wir nicht zu einem fruchtbaren Austausch kommen. Aber vielleicht wirds ja noch.

    Das hofft mit den besten Wünschen
    Ihre Agate

  3. 3 tambourineman Oktober 17, 2007 um 11:50

    Hallo Du, schön von Dir zu lesen.

  4. 4 tambourineman Oktober 17, 2007 um 11:54

    das war vielleicht bißchen wenig. ich glaube gerade, dass unsere kritik an der kapitalen vergesellschaftung das element der jahreszeiten zu wenig berücksichtigt. mittlerweile kann ja niemand mehr behaupten, diese wären irgendwie beyond dem gesellschaftlichen. und dass diese fucking totalität bei niederen temperaturen noch viel drückender ist, müsste auch mal extrapoliert werden, damit die these wieder richtig glänzt.
    tamtam, tambourineman

  5. 5 Freund der Jahreszeiten Oktober 17, 2007 um 13:43

    au ja, die wahrhaft von den jahreszeiten befreite welt (und die leutchen, die drauf rumlaufen). aber das schlimme sind doch nicht die jahreszeiten. ich mag den herbst. und manchmal auch den frühling, ohne pollen. der zyklus ist das schlimme. und das ist ja auch das falsche am karnevalismus. da kann man noch so viel andres dazwischenzwängen, solang es zwang ist, zwickt es. pieks. und das ist ja sicher auch für die jahreszeiten nicht toll. also, wenn ichs mir recht überlege, sollte man die jahreszeiten einfach mitbefreien. und nicht nur die unterjochten, die jahraus jahrein den karren aus dem dreck ziehen, sondern mit ihnen all die fortgesperrten und noch nicht geborenen. ich will auch mal einen Spätling haben und dann einen Sturmer. aber den nur ganz kurz, aber wenn mans nicht mag, sagt man einfach bescheid. und ein Scherzt wäre schön. alle freun sich drauf, daß endlich der Scherzt kommt, aber der verspätet sich mal wieder, aber sicher bringt er wieder all die tollen farben mit. kann ja auch in der freien welt mal vorkommen, daß sich einer verspätet.

  6. 6 Annie Oktober 17, 2007 um 13:05

    Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen, wenn er vielleicht auch etwas viel Tamtam macht. Liegt aber evtl. an seinem Namen? Annieway.
    Aber back to the Jahreszeiten: Vivaldi z.B. hat mit seinen vier selbigen m.E. ein hochaffirmatives, systemstützendes Werk komponiert, von dem man im Ggs. zur gleichnamigen Pizza noch nicht einmal satt werden kann. Warnen möchte ich hier allerdings vor falscher Kritik: Forderungen nach 5. oder 6. Jahreszeiten (wie von Anhängern des Karnevalismus etc. vorgebracht) ist meiner Meinung nach strikte Absage zu erteilen. Auch die ledigliche Abschaffung des Winters verharrt noch zu sehr in den bestehenden Strukturen. Die wahrhaft befreite Welt können wir noch nicht denken – sicher wird es aber eine ohne Jahreszeiten sein.

  7. 7 Sonia Oktober 17, 2007 um 15:47

    Mädels, das mit dem Jahreszeitenabschaffen/-befreien scheint mir eine super Idee, und könnte vielleicht auch strategisch ein kluger Zug sein, wenn doch sonst niemand was an der Gesellschaft auszusetzen hat. Übers Wetter schimpfen schließlich alle. Und dann könnte man, quasi von hinten rum, einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über Mißstände in Gang bringen, in dessen Verlauf man freilich noch die Kurve zu einer grundlegenden Kritik kriegen muss, sonst stehen wir einfach nur ohne Jahreszeiten da, und am Ende fehlt womöglich gar noch das Geld fürs Sonnenstudio.

  8. 8 Annie Oktober 17, 2007 um 19:19

    Guter Punkt, Sonia! Deutet das nicht schon konkreter auf den aktuellen Missstand hin: Für Schwitzen und Wohligwarmhaben muss man Geld bezahlen, Frieren bekommt man umsonst?
    Im Übrigen macht die Kulturindustrie ja bereits vor, wie individuell man das mit den Jahreszeiten dann regeln könnte: Beim DVD-Dealer ist ja schon jetzt nach Lust und Laune zu jeder Tageszeit die letzte Season von – sagen wir: Desperate Housewives oder Greg dem Bunny zu bekommen.

  9. 9 Sonia Oktober 18, 2007 um 11:01

    Da sagst du was, Annie. Man müsste eben viel stärker auf jetzt schon existierende Alternativen zum Bestehenden hinweisen. Vielleicht geht das bei Kachelmann ja auch schon, dass man den letzten Sommer noch mal bekommen kann.

  10. 10 LH Oktober 19, 2007 um 13:07

    Hi, na denn mal los!🙂 Noch ein Blog-technishcer Tipp – auf die Gefahr, dir was zu erklären, was du schon längst weißt: Bisher hast du nur einen einzigen Blog-Beitrag geschrieben, nämlich diesen hier. Ab „Offiziell“ hast du dann statische „Seiten“ geschrieben. Die sind für Inhalte gedacht, die nicht „nach unten“ ins Archiv wandern, sondern stets oben, von der Startseite aus, erreichbar bleiben. Sinnvoll z.B. für eine allgemeine Erklärung des Blogs o.ä. Technisch gesehen kannst du natürlich weiter für jeden Beitrag eine statische Seite anlegen, aber dann wird es schnell unübersichtlich mit den Links da oben, die Beiträge können dann auch nicht abonniert werden, etc.

  11. 11 Anti-Technocrati Oktober 19, 2007 um 16:03

    Hello Mr LH,

    Sie arbeiten doch mit Sicherheit für Mr WordPress, ders mit Inhalten nicht so hat. Und dann isser beleidigt abgezogen, wenn man ihm vorwirft, die Jahreszeiten so hinzunehmen, wie sie einem aufgezwungen werden. Zwar hat er nochmal spitz geantwortet, aber die Agate hats nicht zugelassen. Jetzt schmollt er, schmeichelt sich bei Kachelmann ein, zieht sich ein Vivaldi nach dem nächsten rein und verguckt sich in Fassbinder, aber nur, weil er den nich versteht. Und jetzt schickt er Sie vorbei, um die Kohlen aus dem Feuer zu holen, bildlich gesprochen. Denn unter den gegebenen Umständen müssen die ja vernünftigerweise drin bleiben, so kalt wie’s ist.

    Vergebenst, Ihr Anti-Technocrati


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